Wir bleiben hier!

Vorneweg: Natürlich stehen wir dafür ein, dass alle Menschen da leben können, wo sie wollen. Gleichzeitig ist es traurig, dass im Zuge der Landtagswahl und auch schon davor immer mehr (vor allem engagierte) Menschen aus Sachsen wegziehen. #wirbleibenhier und setzen uns weiterhin für ein solidarisches und antifaschistisches Sachsen ein. Und an alle die weg sind oder weg wollen: kommt uns doch ab und an mal besuchen 😉
https://www.mdr.de/sachsen/chemnitz/kraftklub-felix-kummer-wegzug-wenn-afd-regierung-100.html

Paul in den Landtag!

Das ist Paul. Paul ist demokratischer Sozialist, weil er in keiner Welt leben will, in der sich alle gegenseitig vergleichen und ausspielen. Paul kämpft für eine Welt, in der alle solidarisch füreinander einstehen, in der Bildung nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängig, Antifaschismus eine Selbstverständlichkeit ist, in der alle teilhaben und alle friedlich miteinander leben können. Paul ist toll. Sei wie Paul <3

Paul ist einer der Jugendkandidat*innen der linksjugend [’solid] Sachsen und wenn ihr mehr über ihn und seine politischen Ziele erfahren wollt, könnt ihr ihm folgen oder schaut mal bei seinem MDR Sachsen Kandidatencheck vorbei:

👉 facebook: Paul Hösler
👉 Twitter: @paul_hosler
👉 Insta: @paulhoesler
👉 Mail: paul.hoesler[at]dielinke-sachsen.de
👉 MDR: https://kandidatencheck.mdr.de/kandidat/paul_hoesler/6510

Fehstn für Dresdn

„Solidarität first. Eigentum second.“ war schon mal ein Spruch der linksjugend [’solid] Sachsen Für Franzi, Kandidatin im Wahlkreis 42, beschreibt er perfekt, was es heißt demokratische Sozialistin zu sein. Wir kämpfen für eine Welt, in der alle aufeinander achten, Menschen im Einklang mit der Umwelt leben, Fortschritt im Einklang mit Zusammenhalt steht und eben keine Ellebogen ausgefahren werden, um sich durchzusetzen.

Mehr über sie erfahrt ihr im Kandidat*innencheck des MDR Sachsen, auf ihren Kanälen oder über unsere Seite.

#Fehstnfuerdresdn#dielinkefuersachsen

👉Twitter: @fehsti
👉 Insta: @franziskafehst
👉 Website: https://franziskafehst.dielinke-sachsen.de/
👉 MDR: https://kandidatencheck.mdr.de/

Vorstellung der Kampagne zur Landtagswahl von DIE LINKE.SACHSEN

Landtagswahl, wir hörn dir tapsen!
Heute war die Vorstellung der Kampagne von DIE LINKE. Sachsen Unsere Jugendidat*innen Anne Gorskih und Paul Hösler sowie Sarah Buddeberg und unsere Direktkandidatin Franziska Fehst waren auch dabei. Wir finden es schön bunt mit klaren Botschaften, was sagt ihr?
Die nächsten Tage wollen wir euch zudem unsere jungen Kandidat*innen und ihre Themen näher bringen.
#sltw19

Pressemitteilung zur Inhaftierung der Sea Watch 3 Kapitänin Carola Rackete

Gestern Morgen wurde die Kapitänen der Sea-Watch 3, Carola Rackete, in Lampedusa verhaftet. Sie hat Menschen vor dem Ertrinken gerettet.

Ihr und allen Seenotretterinnen gehört unsere volle Solidarität. Wir, zivilgesellschaftliche Initiativen aus Dresden fordern von der Bundesregierung und der Bundeskanzlerin Angela Merkel, sich für die Freilassung der Kapitänin einzusetzen und die Kriminalisierung des Engagements der Seenotretterinnen zu beenden.

Wir fordern von unserem Stadtoberhaupt Oberbürgermeister Dirk Hilbert, sich einer Erklärung der Stadt Dresden zum sicheren Hafen nicht länger zu widersetzen. Wir erwarten, dass die Sächsische Landesregierung unter dem Ministerpräsidenten Michael Kretschmer die Stadt Dresden dabei unterstützt neben Leipzig der zweite sichere Hafen in Sachsen zu werden.

Wir fordern die Zivilgesellschaft auf, nicht länger zu zuschauen, wie Menschen auf der Flucht vor Not, Krieg und Verfolgung im Mittelmeer ertrinken. Machen wir uns stark für legale Fluchtwege und dafür, dass Seenotretter*innen, solange Europa zuschaut, die ihnen gebührende Unterstützung bekommen.

Gemeinsame Pressemitteilung von
Dresden Nazifrei
Nationalismus raus aus den Köpfen
HOPE – fight racism
URA Dresden
Seebrücke – Schafft sichere Häfen – Dresden
Sächsischer Flüchtlingsrat e.V.
Linksjugend Dresden
Stadträtin DIE LINKE Caroline Lentz
Stadtrat DIE LINKE Christopher Colditz
Jusos Dresden
GRÜNE JUGEND Dresden
Freital Nazifrei

Demo gegen das sächsische Polizeigesetz

Am Montag gingen erneut über 1000 Menschen in Dresden auf die Straße um gegen das neue sächsische Polizeigesetz zu demonstrieren. Damit wollten die Demonstrierenden unsere Grundrechte und unsere Demokratie verteidigen, denn genau diese werden durch das neue Polizeigesetz angegriffen. Auch wir haben uns an den Protesten der letzten Monate beteiligt, denn eine freie Gesellschaft, wie wir sie anstreben, ist mit diesem Gesetz unmöglich.

Gerade wurde über das neue Gesetz im Landtag abgestimmt. Mit der Verabschiedung des Gesetzes heißt es in Zukunft auch in Sachsen: Überwachungs- und Abhörmaßnahmen, Freiheitsentzug ohne richterlichen und adé Ärztegeheimnis.

Nazi Angriff auf Pawlow – Prozess eingestellt

Vor 5 Jahren wurde das Pawlow in der Dresdner Neustadt von 20 vermummten Faschos angegriffen, dabei ging nicht nur die Scheibe zu bruch, auch ein damals 26-jähriger wurde so stark verletzt, dass er ins Krankenhaus gebracht werden musste. Einen Täter konnten die Kneipengäste bis zum eintreffen der Polizei festhalten.

Trotzdem wurde das Verfahren heute gegen Geldzahlungen eingestellt, weil die Täter keine oder im Falle von Roman M. nur geringfügige Voreintragungen im Bundeszentralregister hatten, so der Richter.

Die „sächsische Justiz“ macht ihrem Ruf alle Ehre und lässt Faschos einmal mehr ungeschoren davon kommen. Warum der Prozess mit 5 Jahren eine kleine ewigkeit gedauert hat, ist unklar.

Jorge Gomondai

Jorge Gomondai wurde 1962 in Mosambik geboren und kam mit 18 Jahren, als Vertragsarbeiter, in die DDR. 
Am Abend des 6. April 1991 wurde er von einer Gruppe Neonazis angegriffen und letztendlich auch ermordet. Damit ist er das erste öffentliche Todesopfer rassistischer Gewalt in Dresden nach der Wiedervereinigung.
Die Aufklärung dieses Todesfalles wurde durch die schlechte Arbeit der Dresdner Polizei stark behindert. Zeugen wurden nicht befragt, Videomaterial wurde ohne Auswertung gelöscht. Dieses Jahr gibt es einen Trauermarsch, um Jorge zu gedenken und vor rechter Gewalt zu mahnen. Wir rufen dazu auf an diesem teilzunehmen.

Mietwahnsinn stoppen!

Am Samstag, den 06. April, 14 Uhr, findet auch in Dresden eine Demonstration gegen den #Mietwahnsinn statt. Auch wir Beteiligen uns und würden uns freuen, wenn ihr mit dabei seid!

In Dresden treibt der Konzern Vonovia sein Unwesen und versucht auf dem Rücken der Mieter*innen, mit falschen Nebenkostenabrechnungen und Mieterhöhungen durch angebliche Modernisierungsmaßnahmen, Profite zu machen. Wir fordern Vonovia zu enteignen und die Vergesellschaftung des Wohnraumes für dauerhaft bezahlbare Wohnungen! Denn Wohnen ist ein Grundbedürfnis und in jeder Hinsicht für das Menschsein unverzichtbar. Eine Bedrohung der Wohnung ist eine Bedrohung der Menschenwürde, eine Bedrohung gegen jede Form der menschlichen Entwicklung, der Teilhabe, der Familie, eine Bedrohung gegen das Leben selbst.

Nur ein Leben ohne andauernde Existenzangst kann menschenwürdig sein!

Weiter Infos gibt’s HIER!